Eröffnungsdatenbanken



Die Katalanische Eröffnung: Ein komplettes Repertoire für Weiß - Teil 2

Im zweiten Teil seiner Katalanisch-Trilogie untersucht GM Mihail Marin ausschließlich Varianten des Offenen Systems, das durch das frühe Schlagen des weißen Bauern c4 charakterisiert ist. Der Schwerpunkt liegt diesmal auf der Hauptvariante, in der Schwarz den eroberten Bauern schnell zurückgibt, um seinerseits eine harmonische Figurenentwicklung zu erreichen. Ihr widmet der Autor nicht nur 10 Theoriekapitel, sondern auch eine detaillierte Untersuchung des für diese Variante so typischen Endspiels mit offenen c- und d-Linien. Auch diese Datenbank enthält 20 Testaufgaben, die dabei helfen, das Gelernte zu verinnerlichen.

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Grünfeldindisch: Ein positionelles Repertoire für Schwarz - Teil 2

Im zweiten Teil seiner Repertoiredatenbank zur Grünfeldindischen Verteidigung befasst sich GM Mihail Marin mit einigen der kritischen Varianten dieser Eröffnung. Besonders hervorzuheben sind dabei die Klassische Hauptvariante im Abtauschsystem und das Russische System 5.Db3. Wie schon in Teil 1 empfiehlt der Autor auch hier oftmals relativ unbekannte und eröffnungstheoretisch weniger weit ausanalysierte Lösungen, die aber allesamt eine solide positionelle Basis haben.

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Grünfeldindisch: Ein positionelles Repertoire für Schwarz - Teil 3

Im dritten und letzten Teil seiner Repertoiredatenbank "Grünfeldindisch: Ein positionelles Repertoire für Schwarz" befasst sich GM Mihail Marin mit verschiedenen wichtigen Systemen: Der Entwicklung des schwarzfeldrigen Läufers nach f4 und g5, der Fianchettovariante und dem modernen 3.f3!?. Zum Abschluss untersucht er eine Vielzahl selten gespielter Weißsysteme. Wie schon in den ersten beiden Teilen tendiert der Autor dazu, weniger bekannte und analysierte Varianten zu empfehlen, die aber allesamt eine solide positionelle Basis haben. Wie schon in seinen vorangegangenen Werken, stellt GM Marin zunächst für das Verständnis der Eröffnung im Allgemeinen, und der in dieser Datenbank besprochenen Varianten im Speziellen, wichtige Bauernstrukturen vor. In diesem Teil widmet er sich der etwas zurückhaltenderen weißen Bauernformation d4 und e3

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Modernes Repertoire gegen die Italienische Eröffnung

Aufgrund der Schwierigkeiten von Weiß, einen Vorteil gegen die Berliner Variante im Spanier zu erreichen, greifen immer mehr Topspieler zu Italienisch. Daher sollte jeder 1...e5 - Spieler auf diese Eröffnung vorbereitet sein. In seiner Datenbank empfielt GM Boris Avrukh eine moderne Herangehensweise an diese klassische Eröffnung. Er versorgt den Leser mit neuen und wirkungsvollen Ideen, die er in detaillierter Form erklärt. Damit eignen sich die vorliegenden Analysen nicht nur für Vereinsspieler, sondern auch für starke Großmeister. Zum Schluss erhält der Leser die Möglichkeit, das Gelernte anhand von Testfragen zu prüfen.

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Ein Großmeisterrepertoire gegen die Slawische Verteidigung - Teil 2: Halbslawisch

Die Halbslawische Verteidigung gehört zu den populärsten schwarzen Antworten auf 1.d4. Schwarz spielt eine Art Mix aus Slawischer Verteidigung und Abgelehntem Damengambit, was den Namen dieser Eröffnung erklärt. Es ist eine sehr flexible Verteidigung, die meist zu komplexen Mittelspielen führt. Mit der vorliegenden Datenbank stellt GM Davorin Kuljasevic ein auf jedem Niveau wirksames Repertoire gegen Halbslawisch vor.

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Ein Großmeisterrepertoire gegen die Slawische Verteidigung - Teil 3: Chebanenko-Variante

Die Chebanenko-Variante der Slawischen Verteidigung hat in den letzten Jahren deutlich an Popularität gewonnen, und stellt heute eine wichtige Alternative zu den beiden älteren Slawisch-Systemen dar, die in Teil 1 und 2 besprochen wurde. Mit dem Zug seines Randbauern versucht Schwarz, das Problem seines weißfeldrigen Läufers auf subtile Weise zu lösen. Mit der vorliegenden Datenbank stellt GM Davorin Kuljasevic ein auf jedem Niveau wirksames Repertoire gegen die Chebanenko-Variante vor.

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Grünfeldindisch: Ein positionelles Repertoire für Schwarz - Teil 1

Heutzutage gilt die Grünfeldindische Verteidigung als eine der aktuellsten und zuverlässigsten Waffen gegen 1.d4. Die meisten Weltklassegroßmeister haben sie in ihrem Repertoire. Dennoch schrecken aufgrund des hohen Lernaufwands viele Spieler davor zurück, sich mit dieser komplexen und theoretischen Eröffnung zu beschäftigen. Mit Hilfe der vorliegenden dreiteiligen Datenbank möchte unser Autor GM Mihail Marin Ihnen dies erleichtern. Da es schwierig ist, neue Eröffnungen ohne Kenntnis der dazugehörigen Mittelspielstellungen zu lernen, stellt der rumänische Großmeister Ihnen zunächst einmal anhand von instruktiven Partien die wichtigsten Bauernstrukturen vor, und erklärt die Ziele, die Weiß und Schwarz darin jeweils verfolgen. Mit dem Verständnis dieser Strukturen sind Sie hervorragend gerüstet, um sich im Anschluss mit der Theorie der Grünfeldindischen Verteidigung zu befassen. Sowohl die Struktur- als auch die Theoriekapitel enthalten im Anschluss Testdiagramme, die Ihnen dabei helfen, das Gelernte zu überprüfen und zu verinnerlichen.

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Ein klassisches Repertoire gegen Schottisch

Aufgrund der Schwierigkeiten von Weiß, einen Vorteil gegen die Berliner Variante im Spanier zu erzielen, suchen immer mehr Spieler nach Alternativen, um dynamische und weniger erforschte Stellungen zu erreichen. Eine dieser Alternativen ist die Schottische Eröffnung, und so namhafte Großmeister wie Maxime Vachier-Lagrave, Ian Nepomniatchi, Alexander Morozevich und der legendäre Garry Kasparov haben sie in vielen Partien erprobt, und dabei gute Ergebnisse erziehlt. Ziel dieser Datenbank ist, den Nutzer mit einem soliden Repertoire gegen Schottisch auszustatten, das auf jedem Level erfolgreich angewandt werden kann.

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Die Verzögerte Benoni-Verteidigung - Ein dynamisches Repertoire gegen 1.d4

Viele Schachspieler haben heutzutage nicht mehr die Zeit, um dem wachsenden Theorieaufkommen gerecht zu werden, das studiert werden muss, um Hauptvarianten zu spielen. Für diejenigen, die eine solide und doch dynamische Alternative suchen, hat Großmeister Boris Chatalbashev genau das richtige: Die Verzögerte Benoni-Verteidigung. Diese Eröffnung hat er viele Jahre lang in zahlreichen Partien erfolgreich angewandt, und dabei einen immensen Erfahrungsschatz angesammelt.

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Ein komplettes Repertoire gegen Königsindisch

Jeder 1.d4-Spieler benötigt ein System gegen die Königsindische Verteidigung. Der weltbekannte Theoretiker und Autor GM Boris Avrukh stellt mit diesem Produkt eine wenig bekannte, aber sehr interessante und gefährliche Waffe für Weiß vor, die mit den Zügen 1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.Sc3 Lg7 4.e4 d6 5.Le2 0-0 6.Le3 eingeleitet wird. Diese Zugfolge führte lange Zeit ein Schattendasein, bis der russische Meister von 2016, GM Alexander Riazantsev, sie in sein Repertoire aufnahm, und regelmäßig anwandte. Die beiden Läuferzüge erinnern ein bisschen an das Averbach-System, und tatsächlich gibt es einige Gemeinsamkeiten, und in wenigen Fällen sogar Zugumstellungen. Weiß plant in vielen Varianten, mit dem Vorstoß seiner g- und h-Bauern am Königsflügel Raum zu gewinnen. In seiner neuen Eröffnungsdatenbank präsentiert Avrukh einige Ideen, die er während seiner Arbeit als Sekundant des ehemaligen Weltmeisters Vladimir Kramnik fand.

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